#folge44 #Schweingehabt

Seminare können tierisch nerven. Oder mit Tieren für Inspiration und Motivation sorgen. Buddy Müller und sein Team ringen mit falschen Hoffnungen und einschneidenden Sparmaßnahmen um den Erfolg ihrer Weiterbildung.

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Eine Krise? Für uns Agenturmenschen ist das nun wirklich nichts Besonderes. Für uns ist Krise ein Dauerzustand, denn in Agenturen herrscht immer Krise, immer ist Mangel an irgendwas, an Umsatz, an Rendite, an Zeit, an Kunden, und wenn man diese dann mal hat, fehlt es an Mitarbeitenden.

Wir Agenturmenschen haben gelernt, dass wir uns immer und jederzeit auf eine Krise und deren Herausforderungen einstellen müssen.

Probleme gibt es nämlich keine.

Nie.

„Mit Problemen geht ihr an die Theke“, sagte Brad MacCloud vom Clan der MacClouds, mein treues Mac Book Pro, das nur ich hören konnte.

„Oder zum Therapeuten“, sagte ich.

Diesmal aber sollte der Therapeut zu uns kommen.

Seminar statt Schuften

Unser EmmDee, Managing Director der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands, hatte tatsächlich beschlossen, die gesamte Agentur in der aktuellen, angeblich alle bisherigen Krisen in den Schatten stellende Schieflage auf ein einziges Ziel auszurichten.

Mit einem Seminar. Einem besonderen Seminar.

War er unlängst mit seiner ans Sitzfleisch appellierenden Aktion nicht wirklich erfolgreich gewesen, so plante er nun etwas, das „tierisch abgehen“ sollte.

Im Jour fixe wies er die Planungsverantwortung ganz klar von sich und an Dr. No, seine prohibitiv veranlagte Assistentin, deren „Nein!“ er mit einer Handbewegung negierte, als würde er einen Zügel straff anziehen. Sie solle sich einfach darum kümmern, ohne zu scheuen und zu bocken, sagte er, und dabei die Kostenhürden fest im Blick behalten.

„Ein gutes Pferd springt nie höher als es muss“, sagte er. „Außerdem haben wir nicht gerade Geld wie Heu.“

„Der erzählt euch doch eh nur was vom Pferd“, sagte Brad MacCloud.

Ich winkte ab und malte mir das tierische Training aus, ein, zwei Tage Seminar statt Schuften, Abstand vom Arbeiten, Zuhören statt Zuarbeiten. Frühstück mit Rührei und zwei warme Mahlzeiten am Tag, abends ein schönes Glas Wein oder zwei oder drei. Alles auf Firmenkosten.

Ein Traum, zusammen mit der Crème de la Crème der Agentur: Art Department, Redaktion, Controlling. Und mit mir natürlich, dem Senior Project Supervisor.

„Weißt Du“, sagte ich zu Brad, „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.“

Allergene des Alltags

Während sich die übliche Skepsis gegenüber den Ideen des EmmDees in der Agentur breitmachte, war für Lila Stiefelchen die Sache klar.

„Pferde!“, rief unsere ebenso blonde wie blitzgescheite Praktikantin aus der Controlling-Abteilung in die Kaffeerunde hinein. „Pferde! Wir trainieren mit den sensibelsten Tieren der Welt!“

Zweifelnde Augenpaare blickten sie über Tassenränder hinweg an.

Pferde seien taktvoll und feinfühlig, empathisch und emotional, erklärte Lila Stiefelchen. Weswegen Pferde schon seit langem therapeutische Prozesse in Seminaren unterstützten.

Sie selbst kenne sich da aus, denn sie reite eine Pferdehälfte, einen Wallach.

„Das ist ein halber Hengst“, kommentierte Lang, die eine Hälfte unseres Volontär-Duos.

„Ich möchte ergänzen“, sagte Länger, die andere Duo-Hälfte, „dass ein Wallach einen hohen Preis dafür zahlt, damit er umgänglicher eingestuft werden kann als ein ganzer Hengst.“

Lila Stiefelchen seufzte.

Pferde seien feinnervig und rücksichtsvoll, für sie fort. Sie reagierten auf kleinste Veränderungen in Mimik und Haltung. Im Unterschied zu ihren Kollegen, vor allem den männlichen, würde die Interaktion mit Pferden die Fitness und Motorik fördern sowie Freude und Entspannung auslösen. Beim Reiten genüge ein leichter Druck der Schenkel …

„Diesen Schenkeldruck würde ich auch gerne mal spüren“, raunte Lang.

Nicht leise genug.

Aber er war flink genug, um Stiefelchens Tasse an seinem Kopf vorbeizischen zu lassen, und bückte sich tief genug, damit Länger den gerade geleerten Koffeinkübel auffangen konnte.

Sofort hob dieser zum Lamento an: Er, Länger, habe keinerlei Absicht, sich an einer handgreiflichen Auseinandersetzung zu beteiligen, auch nicht am weiteren Wechsel von Worten, und überhaupt, was viel wichtiger sei, habe er eine Allergie gegen Pferde und Esel und Kühe, auch gegen spezielle Edelkatzenrassen sowie bestimmte Pudel- und Hamsterarten, ganz sicher gegen nahezu alle Äpfel, Pfirsiche, Nüsse sowie Frühblüher, beginnend mit Erle und Hasel, meist schon im Januar, weil der Klimawandel die Blüte immer weiter nach vorne verschiebe …

„Danke“, unterbrach ihn Lang. „Danke, dass Du Deine Geschichte mit der Gruppe geteilt hast.“

„Ich vergaß hinzuzufügen“, konterte Länger, „dass Du das mit Abstand stärkste Allergen meines Alltags bist.“

Qwertz, mein Lieblings-Teamlead, warf einen Blick von dem einen seiner Volontäre zum anderen.

„Immer langsam mit den jungen Pferden“, sagte er – und trug seine Schutzbefohlenen fürsorglich im Intranet für den standortweiten Spülmaschinendienst der kommenden zwei Wochen ein.

„Ich erhöhe auf drei Wochen“, flüsterte Brad mir zu.

Menschen, Tiere, Aggressionen

Die Wochen des Spülmaschinendiensts waren für den Rest von uns hauptsächlich durch Rätselraten geprägt. Von dem Tag an, an dem wir die Einladung zum Seminar „Vom Ich zum Du zum Wir“ in unseren Posteingängen hatten, quälte uns eine Frage: Wie passten Pferde in unseren Aufzug?

Denn der Seminarort sollte unsere Agentur sein.

Genauer: Unser War Room, in dem wir sonst unsere in jüngster Zeit wenig erfolgreichen Pitches vorbereiteten.

Uns empfing schließlich ein Coach, genauer: eine Coachin, die sich als Systemischer Coach, genauer: Coachin, vorstellte, die systemisch und systematisch als Tiertherapeutin, genauer: als Therapeutin mit Tieren, arbeitete.

„Menschen, Tiere, Aggressionen“, sagte sie, „das ist mein Metier.“

Vor der Coachin stand ein Quader, der mit schwerem Tuch verhangen war, das sie wie ein Torrero – oder heißt es Torrera? – wegwirbelte.

Von therapeutischen Rössern weit und breit keine Spur.

Der Quader war ein Käfig.

Im Käfig liefen hin und her: Meerschweinchen.

Ihr aufgeregtes Quieken erfüllte unseren War Room.

Mit Geräuschen hielt sich auch Länger nicht länger zurück. Er begann zu niesen, erst lang, dann immer länger, wobei unsere Gesundheit!-Wünsche so schnell abnahmen, wie unsere allgemeine Verwunderung über die flauschigen Felltiere stieg.

„Da treibt wohl jemand eine neue Sau durchs Dorf“, sagte Qwertz.

„Auf der man nicht reiten kann“, sagte Lila Stiefelchen

„Nein“, sagte Dr. No. „Höchstens einmal.“

Sie bedaure sehr, sagte Dr. No in die Runde, dass der Einsatz von Reittieren den Restriktionen bei den Ausgaben für das Seminar zum Opfer gefallen seien.

„Keine Rubel, keine Rösser“, kommentierte Brad.

Sie habe alles getan, um einen adäquaten Ersatz zu finden, sagte Dr. No, was ihr wohl auch gelungen sei, gewissermaßen mit einer eierlegenden Wollmilchsau.

Das bestätigte die Coachin: Meerschweinchen und Pferde seien verwandt, nur entfernt zwar, sie hätten sich vor Jahrmillionen auseinanderentwickelt, aber ihre urururzeitliche gemeinsame Linie zeige sich noch heute.

„Beide sind Pflanzenfresser, beide benötigen regelmäßig sauberes, hochwertiges Futter, beide haben ein empfindliches Verdauungssystem“, sagte die Coachin. „Beide können nicht erbrechen.“

Lang rollte mit den Augen. Den Tieren könne geholfen werden, sagte er. Er zumindest könne schon kotzen, wenn er Länger nur aus der Ferne sehe.

Länger, schniefend: „Isch gnaub, meing Sweing ffeifft!!“

Ich bemerkte, wie Qwertz die beiden erneut im Intranet für zwei Wochen Spülmaschinendienst eintrug.

„Ich mache wieder drei Wochen draus“, sagte Brad MacCloud.

Mehr Scheinchen mit Meerschweinchen

Bevor wir mit unserer animalischen Arbeit beginnen sollten, schlug die Coachin einen sanften Ton an, der dem Wort zum Sonntag gerecht geworden wäre: „Ich möchte euch alle bitten, uns die persönlichen Gründe mitzuteilen, warum ihr hier im Seminar seid.“

„Ich soll wieder für schwarze Zahlen sorgen“, begann Lila Stiefelchen, „und der EmmDee wollte, dass ich dabei bin.“

„Ich sollte das Seminar preiswert organisieren“, sagte Dr. No, „und der EmmDee wollte mich dabeihaben.“

„Ich bin hier, weil mein Team schon immer das Beste war“, sagte der Art-Diktator. „Der EmmDee wollte mich als Beispiel hier haben.“

„Ich bin Teil seines Teams“, sagte die Art-Diktatorin. „Der EmmDee wollte, dass ich im Seminar für Realität sorge.“

„Ich bin hier, damit meine Inhalte Teil des Ziels werden“, sagte Qwertz, „und weil der EmmDee wollte, dass ich dabei bin.“

„Ich bin hier, um meinen Lebenslauf aufzubessern“, sagte Lang, „und weil der EmmDee mich abkommandiert hat.“

„Öch ffafolge keinge nöderen Charrieresssiele; öch böng chier, weil öch meing Deil zum Brosperören dä Agentua beitragn möchhte“, kämpfte Länger seine Worte durch die geschwollenen Schleimhäute hindurch. „Ung weil dä ömmdiii wolltö, dass chh beibing.“

„Ich bin nur hier“, sagte Brad MacCloud vor mir, „weil mein Herr und Gebieter mich hergeschleppt hat.“

„Und ich bin hier“, sagte ich, „weil der EmmDee …“

Weiter kam ich nicht.

Die Tür zum War Room flog auf, herein federte der EmmDee.

„Ich bin jetzt auch endlich hier“, dröhnte er.

Tolles Seminar, sagte er, das sehe er schon, auch, dass Pferde nur Perlen vor die Säue geworfen gewesen wären. Das einzig wahre Ziel seien doch mehr Scheinchen mit Meerschweinchen. Gerade beim „Vom Ich zum Du zum Wir“.

Die Coachin riss zweifelnd die Augen auf.

Nachdem das „Ich“ offensichtlich bereits geklärt sei, dröhnte der EmmDee, könne man doch ruck-zuck zum Du übergehen.

Er hätte auch schon einen Vorschlag: „Du, du, du und du“, sagte er und deute unspezifisch in die Runde, „ihr kniet euch ab sofort zusätzlich in die Akquise rein. Du und du, ihr sorgt für eine stabile Bilanz, du und du, ihr macht heißen Kaffee für die Kunden.“

Jetzt rissen wir alle zweifelnd die Augen auf.

Verzweifelnd.

„Am Ende stehen WIR alle wieder besser da. Fertig!“, freute sich der EmmDee und lief zum Käfig. Er entwand der sprachlosen Coachin ein Büschel Gras.

„Gimma her“, sagte er. „Ich hab gelesen, dass Meerschweinchen füttern und streicheln uns Menschen ein Gefühl der Stärke und der Überlegenheit vermittelt.“

Das täte uns allen gut, sagte er, wenn wir einmal so fühlen könnten wie er.

Doch die nervösen Nager reagierten höchst irritiert. Laut quiekend zeigten sie, dass sie keine willfährigen Wesen, sondern vor allem eines waren: flinke Fluchttiere. Sägespäne stoben, Grashalme flogen, dann waren sie in ihrem Bau verschwunden.

„Meerschweinchen sind hochsensibel“, sagte die Coachin, die ihre sanfte Stimme wiedergefunden hatte. „Sie spiegeln menschliches Verhalten unmittelbar wider.“

„In diesem Fall“, sagte ich und nickte dem EmmDee zu, „das Verhalten unserer Kunden.“

Federn statt Fell

Das Meerschweinchen-Seminar sollte noch lange Wirkung zeigen.

Die Akquise übernahm die Mannschaft, allen voran Lila Stiefelchen, die ihre Erfahrungen mit Reitgerte und Sporen in den Kundenumgang einbrachte. Der EmmDee bekam ein eigenes Seminar: „Vom Ich zum Ich zum Ich“, um ihm beim Schärfen seiner Persönlichkeit zu helfen – mit einem Pfau als animalischen Assistenten.

„Da hat er aber Schwein gehabt“, sagte Brad MacCloud vom Clan der MacClouds. Denn er hätte den EmmDee gerne trainieren lassen – allerdings mit Löwen.


Meerschweinchen vom Grill gelten in Peru und Ecuador als genialer Gaumengenuss.

In Buddy Müllers Agenturkantine scheiterte die Einführung dieses wohlschmeckenden Gerichts an der unpassenden europäischen Gewürzmischung.


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Veröffentlicht von Buddy Müller

Senior Project Supervisor bei der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands.

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  3. Avatar von Unbekannt

3 Comments

  1. Hallo mein lieber Buddy!

    Ich habe natürlich sofort gemerkt, dass diese Geschichte eine Metapher auf das Leben ist – beziehungsweise auf die Geburt und den Tod..

    Denn Meerschweinchen – wie der Name schon suggeriert, sind einfach zum Essen geboren. Hmm.. also nicht DIE sollen Essen – das tuen die aber nach meinen Beobachtungen den ganzen Tag, sondern die SIND zum Essen.

    Nicht umsonst übrigens entstand dieser Name, als bei einem Betriebs-Fest (ähnlich wie bei euren, falls ihr es tatsächlich mal schafft einen Auftrag an Land zu ziehen) in einer Ekuadorianischen Meth-Fabrik am Tisch gefragt wurde, ob man noch etwas essen möchte und wie aus der großkalibrigen Wumme geschossen das Wort „NA KLAR! MEHR SCHWEINCHEN!“ kam. Leider wurde durch den vorher starken Drogenkonsum der Name etwas falsch interpretiert, denn die kleinen runden Leckerchen schmecken nicht salzig wie das Meer, sondern so lecker wie eine Schweinshaxe..

    Streicheln und töten – das gehört ja auch irgendwie zusammen wie Geburt und Tod (Frag da mal die Meeresschildkröte – wo nur jede 5000stes Schildkrötenbaby das Erwachsenenalter erreicht, weil die Möwen und andere Fressfeinde etwas dagegen haben).

    Apropos streicheln und töten.. wusstest Du, dass man in Laboratorien, die Auswirkungen von Medikamenten auf Tiere erforscht, die Labormäuse von den Laborantinnen zart gestreichelt werden – und wenn die Maus glücklich entspannt ist.. Knick Knack, wird Ihr blitzschnell über einem Skalpellrücken das Genick gebrochen, weil man nicht möchte, dass Stresshormone das Ergebnis der darauf folgenden Autopsie verfälschen.  Also besonders nett ist das ja wohl nicht…

    Unter anderem diese Tatsache hat mich davon abgehalten tiefergehende (Hüstel, Hüstel..) Beziehungen zu diesen eiskalten Killerinnen in weißen Kitteln einzugehen. Man(n) weiß ja nicht, was da im Oberstübchen vor sich geht, wenn man mit einem Gagball im Mund an die Bettpfosten gekettet ist und ob das lächeln auf ihrem Gesicht ein Zeichen der Liebe für dich ist oder das irre Grinsen einer Serienkillerin.. doch ich schweife ab..

    Zu Mehrschweinchen (ich nutze hier den korrekten ursprünglichen Namen) habe ich nie eine Beziehung aufbauen können. Im Ernst: die Dinger sind so clever wie ein Stein, mümmeln den ganzen Tag irgendwelches Grünzeug, das quiken nervt völlig, man muss den Stall andauerend ausmisten und sie müffeln stark nach Pferdepis…. Ohne Scheiss jetzt – Wenn man sie nicht wenigstens auf den Grill schmeissen könnte, wären sie das sinnloseste Tier auf diesem Planeten..

    Ich hoffe Du durftest deines nach dem Seminar mit nach Hause nehmen. Brad freut sich bestimmt darüber, wenn er mal neue Gesellschaft bekommt…

    Liebe Grüße ausm Pott

    CU

    P.

    P.S. hast Du schon den neuen Weber-Grill mit dem Grillkäfig für Klein-Nager?

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    1. Mein lieber Peter,
      mit Deinem Kommentar hast Du bewiesen, dass Du ein wahrer Kenner bist, nicht nur des geschriebenen Witzes, sondern auch kulinarischer Köstlichkeiten! Wie sonst wäre es zu erklären, dass Du offensichtlich im Besitz der Grillkäfige von Weber bist, die speziell für den Meerschweinchen-Einsatz konstruiert wurden. Meines Erachtens müssten die Meerschweinchen eigentlich Nicht-viel-Schweinchen heißen. Das musste auch unser Kantinenkoch feststellen. Denn so richtig viel ist nicht dran, an den Meerschweinchen, auch wenn Du sie in ihrer ursprünglichen Schreibweise am liebsten genießt. In unserer Kantine hätte es ein bayrisch-peruanisches Crossover geben sollen, Meerschweinebraten mit Knödeln und Blaukraut und einer kräftigen Sauce. Leider haben die Meerschweinchen weder die Schwarte noch das Fett, um die für dieses Traditionsgericht nötigen Voraussetzungen zu erfüllen. Für künftige Versuche habe ich hier eine Rezeptseite gefunden, http://www.meerschweinchenrezepte.de, mit Vorher-nachher-Bildern. Wenn wir was zum Runterspülen brauchen, empfiehlt sich der Problemforgetter aus #folge33 …
      Es grüßt dich herzlich
      Buddy Müller

      Gefällt 1 Person

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