Freizeit, Freiheit, froher Sinn – doch bevor ein Agenturmensch in den heiß ersehnten und wahrscheinlich wohl verdienten Urlaub gehen kann, muss er die Kernerarbeit der Übergabe bewältigen. Gut, dass es dafür etablierte Standards gibt. Einen Fluch und Mehrarbeit inklusive.

Urlaub? Ich hasse Urlaub. Ganz sicher nicht meinen eigenen, auch nicht den Urlaub an sich, denn ich habe meinen Urlaub wirklich immer verdient, und ich habe ihn auch wirklich immer nötig, ich, Buddy Müller, Senior Project Supervisor der weltweit größten Content-Marketing-Agentur Deutschlands.
So auch jetzt, mit meiner nächsten Auszeit in Sichtweite.
Mein Managing Director, der EmmDee, war zwar grundsätzlich anderer Meinung als ich, ob ich meines Urlaubs wirklich würdig sei. Aber ich zähle mich ruhigen Gewissens zu den rund 34 % aller deutschen Arbeitnehmenden, die überzeugt sind, dass sie deutlich mehr Urlaubstage bräuchten, als die Arbeitgebenden ihnen zustünden.
„Es ist mir ein Rätsel“, sagte Brad MacCloud vom Clan der MacClouds, mein scheinbar nimmermüdes und nur für mich hörbares MacBook Pro, „dass nicht noch mehr Menschen noch mehr Urlaub wollen.“
„Menschen, Maloche, Masochimus“, anlautreimte ich.
„Maximaler Match“, ergänzte Brad.
Meister der Feiertage
Ein Match, der hervorragend dokumentiert wurde. Aktuell waren digitale wie gedruckte Medien voll mit neuen Zahlen zur angeblich schönsten Zeit des Jahres. Die sich auch schön in exakten Tagen zählen ließ.
So verfügte jeder Bundesdeutsche im Schnitt über 28 Tage Urlaub, die er genehmigt fernab von Schreibtisch oder Fließband verbrachte (was ein und dasselbe für uns Agenturmenschen ist).
Dazu kamen bundesweit neun bezahlte Feiertage, in Bayern 13. Wer das Glück hatte, in der Schwabenmetropole Augsburg ansässig zu sein, konnte sogar 14 Feiertage zusätzlich in den Urlaubskalender eintragen.
„No oin Dag in Augschburg meh? An dem i au bloß Schwäbisch schwetza hör?“, fragte Brad. „Des wär’s mr ned wert.“
Das sollte wohl heißen, dass Brad gut auf einen Dienstort in Augsburg verzichten könne.
Kühle Kalkulatoren
Jedoch: Jeder einzelne freie Tag mehr war ein wichtiger Bestandteil jener Kalkulationen, die Arbeitnehmende meist schon früh im Jahr anstellten, mehr kühle Rechner als hochtalentierte Rechenkünstler. Wie bei einer Perlenkette reihten sie Urlaubs- und Brückentage aneinander, auf dass sie es locker von der Oster- bis in die Adventszeit schafften.
Sehr zum Leidwesen der Arbeitgebenden und der Kunden und Kundinnen, die entweder den Mangel an Einsatzbereitschaft oder den – wenn auch nur vorrübergehenden – Verlust ihres Ansprechpartners beklagten, auf den sie doch ein verbrieftes Anrecht hätten.
Sie ließen dabei völlig außer Acht, dass auch die Arbeit-, also die Urlaubnehmenden litten. Wie Hunde in der Sommerhitze eines südseitigen Großraumbüros, die sich hechelnd wiederum kaum von Herrchen und Frauchen bei der Urlaubsvorbereitung unterschieden.
Weil jeder einzelne Tag Absenz von der Arbeit, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde exakt im Voraus geplant werden musste.
Weswegen ich Urlaub hasste.
Buddy, übergeben Sie!
Untersuchungen zufolge sind zwischen zwei und fünf Stunden pro Projekt für eine saubere Urlaubsübergabe zu veranschlagen; die Studienangaben schwankten wie mein EmmDee nach einer erfolgreichen Award-Verleihung.
Meine erschöpfende Erfahrung bestätigte jedoch die Schätzung: Auf die vorurlaubliche Wochenarbeitszeit konnte man gut 50 Prozent und mehr draufpacken. Wobei es keine Rolle spielte, ob man auch im Urlaub Hand anlegte, an Dateien oder an Dokumente, nicht an Versuchungen unter südlicher Sonne oder an gekühlte Getränke in gefälligen Gestaden.
Was rund 48 % der bundesdeutschen Arbeitnehmenden gelegentlich und 13 % regelmäßig taten.
„Im Urlaub zu arbeiten, nicht sich zu vergnügen“, sagte Brad.
Gut und gerne, eigentlich weniger gerne, steckte jeder deutsche Arbeitnehmer pro Urlaubstag mindestens 1,3 Stunden in das, was er vor dem Urlaub nicht weggeschafft oder nicht rechtzeitig übergeben hatte. Je jünger, desto mehr Stunden pro Urlaubstag.
„Agenturmenschen werden da nicht mitgezählt“, sagte ich überzeugt. Denn wir würden, unabhängig vom Alter, die täglichen Stunden an Arbeit in der Auszeit signifikant erhöhen.
Und dass, obwohl wir wahre Künstler der kontrollierten Übergabe waren.
Für „The Art of Handover“ hatte sich im Laufe der Jahrzehnte ein Schema bewährt, das durchaus für den branchenübergreifenden Einsatz taugte:
- Identifiziere anstehende Aufgaben und wähle dann vor allem diejenigen, die du nicht gerne selbst machst!
- Benenne einen Stellvertreter und einen Stellvertreter des Stellvertreters, falls der Stellvertreter im Urlaub ist! Wähle immer jene, die nicht schnell genug nein sagen können!
- Verteile anstehende Aufgaben und takte Termine ein – stets nach dem Stellvertreterprinzip (siehe 2.)!
- Verschiebe offene Fragen immer auf den konkreten Zeitraum „nach dem Urlaub“! Der Zeitraum zwischen Ende des einen Urlaubs und Beginn des nächsten ist konkret genug.
- Dokumentiere die Übergabe schriftlich – inklusive aller Namen der Vertreterinnen und Vertreter. So verhinderst du, dass es hinterher Diskussionen über potenzielle Schuldige gibt.
Dreisprung, Dreisatz, kein To-do
So gerüstet machte ich mich ans Werk, meine Gewerke zu übergeben. Was mir leichtfiel, da mir bald südliche Sonne, sanfte Wellen und starke Getränke winkten.
Lang und Länger, unsere beiden Volontäre, von denen der eine immer lang und der andere immer länger arbeitete, bekamen schwere Kalkulationen, damit sie endlich lernten, dass ein Dreisatz kein Dreizeiler war.
Ich erhöhte gezielt den auf ihnen lastenden Druck, zumindest hormonell, indem ich Lila Stiefelchen, unsere blonde wie blitzgescheite Praktikantin aus der Controlling-Abteilung zur Prüfung ihrer Berechnungen bestimmte.
Dr. No, die prohibitiv veranlagte Assistentin unseres EmmDee, sollte sich mit großem Elan und positiver Energie an die Organisation unseres Sommerfestes machen, und an Qwertz, meinen Lieblings-Teamlead, vergab ich die interne Kommunikation des Agentur-Get-togethers unter dem gewinnenden Motto „Grill, Gemeinschaft, Gerstensaft“ – und damit auch das tagelange Ringen mit dem EmmDee um die richtigen Formulierungen für die Einladungs-E-Mail an die Gefolg-, äh, Belegschaft.
Zufrieden betrachtete ich die geplante Übergabe, da spürte ich einen Schlag auf meiner Schulter noch bevor ich den dumpfen Schlag meiner Bürotür an die Wand hörte.
Der EmmDee war in mein Büro gestürmt.
„Ich bin jetzt mal weg“, dröhnte er in mein Ohr. Und hieb mir nochmal auf die Schulter, schmerzhaftes Zeichen seines Vertrauens.
„Zwei Wochen, Müller, die wirst du ohne mich auskommen. Es gibt eh kein To-do.“
Mir gefror das Blut in den Adern.
Verflucht, wer bleibt
Nicht etwa, weil mein EmmDee einer der wenigen in unserer Agentur war, der einzige gar, der sich nicht an die ewigen Regeln der Übergabe hielt.
Oder weil er sich ebenso wenig an die ebenso ewige Regel hielt, dass jeder, ausnahmslos jeder in unserer Agentur seinen Urlaub anzukündigen und im Falle einer Genehmigung einzutragen hatte, in dem für jedermann einsehbaren digitalen Abwesenheitskalender.
Die Genehmigung erteilte der EmmDee sich selbst, und er enthob sich wohl auch selbst von der Pflicht des Eintragens und Ankündigens.
Was ich unter Berücksichtigung der innerbetrieblichen Hierarchie gerade noch hinnehmen konnte.
Aber „Kein To-do“?
„Kein To-do“ entfaltete eine wüste Wirkung.
„Kein To-do“ zog fatale Folgen nach sich.
„Kein To-do“ war ein böser Zauberspruch, ein Fluch, den der in den Urlaub Enteilende über die Zurückbleibenden verhängte.
Alles, was mit „Kein To-do“ verbunden war, führte unweigerlich zum größtmöglich vorstellbaren Arbeitsaufwand.
Getroffene Entscheidungen wurden revidiert, verhandelte Verträge blieben ohne Unterschrift, freigegebene Projekte mussten von Grund auf überarbeitet werden, abgestimmte Arbeitsabläufe wurden um mehrere Schleifen erweitert, rekursive, nicht endende Schleifen, selbstverständlich.
Aus locker zu lösenden Lappalien wurden kaum zu kontrollierende Katastrophen.
Selbst wenn sich der EmmDee zum Abschied in die Auszeit nur auf die als Chefsache eingestuften Projekte bezog, aus denen wir ihn trotz vereinter Kräfte nicht heraushalten konnten, würde sein „Kein To-do“ unweigerlich zu Krisensituationen führen.
Darum hasste ich Urlaube.
Auf, auf und davon!
Ich atmete tief durch.
„Was machen wir jetzt?“, fragte ich meinen treuen Gefährten Brad MacCloud, in der Hoffnung, dass ihm ein Bannspruch für die nahende Notlage einfiele.
Keine Antwort.
„Hallo?“, fragte ich, und mit mehr Nachdruck noch einmal: „Was machen wir jetzt?“
Ich tippte an Brads Bildschirm.
Nichts.
„Hallooooo?“
„Ich weiß ja nicht, was Du jetzt machst“, sagte Brad plötzlich. Er wirkte gehetzt, sein Kameraauge glühte. „Aber ich plane jetzt meinen Urlaub. Für dich ist da kein …!“
„Sag’s nicht“, unterbrach ich ihn noch rechtzeitig. Mir reiche schon der EmmDee, sagte ich, der seine komplette Arbeitslast zu meinem Armageddon machte.
„Dann weißt Du, wie es mir meist geht“, antwortete Brad.
Er erbat sich sofortigen Dispens, denn er müsse wirklich nun seinen Urlaub vorbereiten, das bedürfe diesmal besonderer Umsicht und viel Feingefühl, weil er nicht allein unterwegs sein werde.
Ich fragte, ob es etwas Festes sei. Doch das hörte er schon nicht mehr.
Brad war weg, aufgebrochen in die Weiten des World Wide Webs.
Einsam, wie ich zurückblieb, holte ich mir einen „Il Solitario“ aus unserer Siebträgermaschine im Wert eines Kleinwagens. Dann legte ich los.
Ich korrigierte zuerst meinen – im Abwesenheitskalender eingetragenen – Urlaub so, dass er sich um zwei Tage mit dem Urlaub des EmmDee überschnitt.
Etwas mehr Abstand voneinander würde ihm und mir guttun.
Dann krempelte ich meine sorgsam ausgefeilte Übergabe um, strich die liebevoll mit Verantwortung bedachten Kolleginnen und Kollegen von meiner Liste, ersetzte sie durch den Namen des EmmDee, und ergänzte um die vollständige Liste aller Chefsache-Projekte.
Schließlich setzte ich, gefettet, in doppelter Schriftgröße darunter: „Kein To-do.“
Ach, wieviel Zauber liegt in diesen Worten.
Ich glaube, ich beginne Urlaube zu lieben.
Eine Zahl geht noch: Aktuellen Internetrecherchen zufolge benötigt ein Urlaubsantrag in Deutschland 75 Tage bis zur Genehmigung.
Es ist also genügend Zeit, um die Übergabe von Projekten gründlich vorzubereiten.
Lieber Buddy,
ich schreibe dir diesen Kommentar vom Balkon eines AriBnb in Kroatien. Neben mir döst meine Freundin, vor uns döst das Meer, und in mir – da döst, na ja, die stille Hoffnung, dass mir in den nächsten drei Tagen keiner eine E-Mail mit dem Betreff „kurze Rückfrage“ schickt.
Wir habens gerade noch soeben geschafft. Meine Freundin im neuen aufreibenden Job, ich im alten und beide gefangen in Alltagsorga. Dieses lange Wochenende haben wir uns geklaut. Gestohlen von den Kindern, den Schulen, den Chefs, den Verwandten.
Deine Folge hat mich mitten ins ausgebrannte Autorenherz getroffen. Diese brillante Übergabewahnsinns-Tapferkeit, dieses Vor-Urlaubs-Mikromanagement mit Excel-Tabellen und Backup-Personen, die selbst ein Zettelwirtschafts-Chaot wie ich beim Zuhören plötzlich vermisst – das war so tragisch-komisch, ich habe laut gelacht und gleichzeitig mein Google-Drive auf „Offline bereitstellen“ gesetzt.
Ich wollte dir nur sagen: Danke. Dafür, dass du den Wahnsinn unserer Arbeitswelt nicht nur überlebst, sondern auch noch mit einem sprechenden MacBook besprichst. Und falls Brad MacCloud jemals Urlaub macht – ich hätte hier in Dalmatien ein freies Zimmer und sehr schlechtes WLAN. Perfekt für digitale Detoxträume.
Mit sonnenölverschmierten Grüßen
ein ausgezehrter, aber geretteter Freund
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Erstmal auf die Schnelle: Mach den Rechner aus und genieß mit Deiner Freundin Eure Rettung. Vielleicht mit einem schönen Roten im Glas und einen von der untergehenden Sonne rot gefärbten Himmel. Sonst habt Ihr kein … nein, ich sag’s nicht.
Herzlich
Buddy
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Hallo mein lieber Buddy,
Urlaubsreif – das ist ein Wort, das leider argwöhnen lässt, dass der Mensch, der dieses Wort ausspricht (wahrscheinlich aber eher – gehetzt durch den/die Vorgesetzten (bei Dir in Form eines EmmDee) oder auch durch die eigene hohe Erwartungshaltung unverzichtbar für die Firma zu sein (ein Irrglaube, wie ich aus jahrzehntelanger Berufserfahrung wiederlegen kann) – durch die krampfhaft verzerrten Lippen presst) keine gesunde Work-Live Balance hat.
(Und wenn Du den obigen verschachtelten Bandwurmsatz beim ersten mal lesen verstanden hast, dann bist Du noch lange nicht Urlaubsreif!) Falls nicht: Soll ich Dir noch ein paar weitere entspannende Videos aus unserer Menschen – und Kollegenleeren Konzernzentrale schicken? Untermalt mit gefälliger, nervenberuhigender Lounge-Musik?
Was die „Urlaubs-Übergabe“ angeht – da ähnelt vieles der Stabübergabe beim Staffellauf. Du hetzt wie ein Windhund auf Joks da hin um den Stab zu übergeben und dann anschließend mal in Ruhe durchschnaufen zu können – und der Kollege lässt den Stab (oder in deinem Fall die ToDo-Liste) mal direkt aus der Hand plumpsen und die ganze Anstrengung war umsonst. Kein Preis, keine neue Espressomaschine, kein „Mitarbeiter des Monats“- Bild im Flur.
Nur Enttäuschung – und mehrere tägliche Anrufe der Firma im Urlaub, weil alles was Du haarklein aufgeschrieben hast nicht mal ansatzweise umgesetzt wird, denn der vertretende Kollege weiß nicht mal, wie man einen Locher bedient um die Akten abzuheften oder hat sich aus Sympathie mit Dir einen Tag nach deinem Urlaubsantritt krank gemeldet und wird den ärztlich verordneten Zwangsurlaub so lange zelebrieren, bis Du die umfangreiche ToDo-Liste auf der alle Punkte unbearbeitet liegengeblieben sind, wieder aufgearbeitet hast.
Deshalb bestehe ich auf ein Diensthandy und werde den Teufel tun auf irgendwelche fremde Telefonnummern, welche auf meinem privaten Telefon versuchen mich zu stören zu reagieren. Mein Wahlspruch: „Solange niemand in Lebensgefahr ist, kann es warten – und falls doch jemand gestorben ist, kommt es auch nicht mehr drauf an.“
Dir wünsche ich jedenfalls einen tollen, erholsamen und langen Urlaub! Ohne Störungen, Nachfragen, Unterbrechungen – einfach nur eine Zeit der kompletten Relaxisierung (gibt es das Wort überhaupt?)
Und wenn Brad schon in Urlaub ist und auf nichts mehr reagiert – dann solltest Du es ihm gleichtun..
Liebe Grüße!
CU
P.
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Mein lieber Dr. Nerd,
ich sehe doppelt – also Deine Kommentare, dort, wo nur einer sein sollte … Ich bin vielleicht doch urlaubsreif. Zumindest reif für den Optiker, der mir eine Brille auf die Nase setzen soll, mit der ich die Dinge moch schärfer als sonst sehen kann. Bis dahin werde ich ein Auge zudrücken und dann nur einen Kommentar sehen.
Übrigens, ich habe auch ein Diensthandy. Stell Dir vor, der Empfang ist anruferabhängig. Wenn der EmmDee mich erreichen will, stört seine Aura mein Handy, bevor ich rangehen kann. Isso, ich schwör.
Herzliche Grüße und erstmal ein schönes Wochenende!
Und: Sei gedankt für Deinen Kommentar!!
PS: Ich vermute mal, dass ich den falschen Doppler gelöscht habe. Den mit diesem Kommentar. Den ich nun mit Bitte um Entschuldigung nachreiche. Bei WordPress habe ich bereits um die Einführung des bewährten Prinzips des doppelten Durchschlags nachgesucht.
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Hallo mein lieber Buddy,
tatsächlich scheinst Du mehr als Urlaubsreif zu sein, wenn dich ein doppelter Kommentar völlig aus der Bahn wirft. Da schaffen doch sonst nur die Zugbegleiter der selbigen..
Ich war tatsächlich etwas verwirrt, weil mir im Jetpack eine Antwort von Dir zu meinem Kommentar angezeigt wurde – ich die aber nicht zum lesen aufrufen konnte. Ich hatte aber eher vermutet, dass Du etwas FSK18 -mäßiges geschrieben hattest und der Content-Filter mich und meine klosterschülerische Erziehung vor Schaden bewahren wollte. Nieeee… hätte ich gedacht, dass dem Senior Projekt Supervisor der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschland solch ein Lapsus passieren könnte..
Danke für das nachreichen des Kommentars – dann kann ich ja heute beruhigt in die letzte Woche der Urlaubsvetretung gehen (wahrscheinlich werde ich wie auch schon in der vergangenen Woche „The Last Line of Defense“ spielen, weil sich alle Kollegen demonstrativ krank melden), aber es heißt ja auch: „viel Feind, viel Ehr“…
In diesem Sinne: lass uns beide einen schönen Urlaub haben und die Batterien für den Job wieder aufladen. Bei mir sind es noch genau 199 Tage – dann ist es vorbei und die Rente ruft. Wird dann auch mal Zeit..
Beste Grüße aus’m Pott, Hömma..
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Mein lieber Dr. Nerd,
ich sehe doppelt – also Deine Kommentare, dort, wo nur einer sein sollte … Ich bin vielleicht doch urlaubsreif. Zumindest reif für den Optiker, der mir eine Brille auf die Nase setzen soll, mit der ich die Dinge moch schärfer als sonst sehen kann. Bis dahin werde ich ein Auge zudrücken und dann nur einen Kommentar sehen.
Übrigens, ich habe auch ein Diensthandy. Stell Dir vor, der Empfang ist anruferabhängig. Wenn der EmmDee mich erreichen will, stört seine Aura mein Handy, bevor ich rangehen kann. Isso, ich schwör.
Herzliche Grüße und erstmal ein schönes Wochenende! Und: Sei gedankt für Deinen Kommentar!!
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