#folge27 #KeinHaltInTucumcari

Bahnsteige gehören zum Alltag eines Dienstreisenden ebenso wie Weichenstörungen, umgekehrte Wagenreihungen und nicht angefahrene Bahnhöfe. Buddy Müller verbringt Stunden seines Agenturlebens in Köln-Deutz.

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Die Bibel ist staubig, ihr lederner Einband abgegriffen, ihr Kunstperlenschmuck lückenhaft. Hinter ihr fragt eine raue Stimme, so rau wie das Land, das der Zug gerade durchschneidet, den vorbeieilenden Schaffner: „Hält dieser Zug in Tucumcari?“

Geflissentlich antwortet der Uniformierte, man werde in wenigen Minuten durch Tucumcari kommen, eilt weiter, zu den nächsten Fahrgästen, um ihnen ein paar Cent für Tickets aus rissigem Papier abzuknöpfen.

Gegenüber der Bibel meldet sich eine schwarze Melone mit Nickelbrille und mexikanischem Akzent zu Wort. Hilfsbereit erklärt die Melone, man werde Tucumcari passieren, hindurchfahren, aber keinesfalls stoppen, nur um sicher zu gehen, dass der Reverend richtig verstanden habe: „Dieser Zug hält nicht in Tucumcari.“

Worauf sich die Bibel senkt.

Ein schwarzer Hut taucht auf, unter der breiten Krempe ein scharf geschnittenes Gesicht, Hakennase, hohe Wangen, ein Schnurrbart wie mit dem Lineal gezogen. Die Augen sind kalt, schmal wie Schlitze.

Die Augen eines Mannes, der sein Ziel ins Auge fasst.

Zwischen zwei Zügen aus seiner holländischen Meerschaumpfeife sagt Colonel Douglas Mortimer lächelnd: „Dieser Zug hält in Tucumcari.“

Kunden, Kollegen, Kölsch

Leider waren Filmbilder und Ton etwas zeitversetzt, die Sequenz ruckelte. Um Sekundenbruchteile später erst hörte ich die Worte, mit denen ein großartiger Lee van Cleef in einer seiner besten Rollen seinem Gegenüber unmissverständlich klar machte, wer wirklich über den Halt des Zuges entschied.

„Duuu mmmusssst miiichchchch aufllaaadnnnnnggg ….“, sagte mein treuer Weggefährte Brad MacCloud auf meinem Schoß.

Dann wurde sein Bildschirm dunkel. Der Akku meines MacBook Pro, den nur ich hören kann, versagte ihm den Dienst.

Ich, Buddy Müller, Senior Project Supervisor der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands, verbiss mir einen Fluch.

Ich war allein. Ganz allein auf mich gestellt.

Ich war müde von drei Tagen und Nächten mit Kunden, Kollegen und Kölsch. Vor allem letzteres trug dazu bei, dass der Tag noch heller war, als ihn die Spätsommersonne ohnehin schon machte.

Ich war gestrandet.

Ich saß in Köln-Deutz.

Auf dem Bahnsteig.

Ich wartete, einem Streamingdienst sei Dank, bereits eineinviertel epische Western lang auf meinen ICE, der mich zurück nach München in den Mittelpunkt unseres Agenturnetzwerks bringen sollte.

Einige Leidensgenossen teilten mein Schicksal. Das waren Railway-Robinsons wie ich, deren Gesichter lang und länger wurden, je länger eine gleichförmige Stimme aus den Lautsprechern Zugnummern vorlas, bei denen heute aufgrund einer technischen Störung leider mit einer Verspätung zu rechnen sei.

Eigentlich las sie das Kursbuch der Deutschen Bahn vor.

Jacke in Lindgrün

Der Bahnsteig füllte sich zusehends mit Pendlern und Pennälern, mit Geschäftsreisenden und Großstadtgästen, die allesamt an ihrer Kleidung kaum noch zu unterscheiden waren …

Wie aus dem Nichts fiel eine lindgrüne Hoodie-Jacke neben mir auf die Bank.

In der Hoodie-Jacke steckte ein Hawaii-Hemd, das in seinem vielfältigen Farbenspiel alles enthielt, nur kein Lindgrün.

Und in dem Hawaii-Hemd steckte eine wahrscheinlich dreistellig an Kilogramm messende menschlich-männliche Lebensform.

Die eine Hälfte des massigen Kopfs wurde zusammengehalten vom Spanngurt einer überdimensionierten Virtual-Reality-Brille. Was diese noch freiließ, war von einem Bart überzogen, der sich jedoch nicht zum flächendeckenden Wachstum entschließen hatte können.

Gründer oder Gamer? fragte ich mich. DMEXCO oder Gamescon?

„Metaverse“, erklärte das Hawaii-Hemd, als es meinen fragenden Blick registrierte, und strich sich die Stofffalten über dem Bauch straff. „Hottest shit. Kannste glauben.“

Egal, ich ließ meinen Blick wieder schweifen, mir war nach Ruhe, nach einem Stromanschluss für Brad MacCloud und einer filmischen Flucht in die Weiten des Westens.

Vielleicht gab es bald sogar ein lauwarmes Bier aus dem Bord-Bistro. Ein größeres Glück für den Bahnreisenden war nur …

„Saft?“, fragte das Hawaii-Hemd und trieb seinen Ellbogen in meinen Oberarm.

Den verdunkelten Schirm meines Rechners richtig interpretierend, fragte das Hawaii-Hemd konkreter: „Haste kein Saft mehr?“

Ich nickte, wünschte mir die zusammengekniffen Augen Lee van Cleefs, die jedes Weitersprechen unterbunden hätten.

„Blöd“, sagte das Hawaii-Hemd. Es holte ein Stromkabel aus dem Rucksack und hielt es mir hin.

„Powerbank“, sagte das Hawaii-Hemd.

Ich rätselte, ob der gesamte Rucksack eine Powerbank sei und diese die Akku-Leistung eines E-Kleinwagens habe. Dabei blickte ich ratlos auf den Stecker des Stromkabels.

„Blöd“, wiederholte das Hawaii-Hemd. „Passt nicht. Hast nen Mac. Kannste knicken.“

Zertifiziert im Zug

Nein, in diese Gesprächsfalle würde ich nicht tappen, nicht auf das Rechthabenwollen einsteigen, welcher nun der bessere Rechner sei. Ich verstaute den treuen Brad MacCloud in meiner Arbeitstasche.

Sehnsucht überkam mich nach seligen alten Zeiten.

Früher war ich Vielflieger. Ich hatte die Partybestände in meinem Weinkeller allein mit Miles-and-more-Punkten befüllt, zwei Starts und Landungen pro Woche waren keine Seltenheit, da kamen schnell ein paar Kisten „Los Vascos“ zusammen.

Über den Wolken und grenzlose Freiheit, das war einmal, schließlich sollte Nachhaltigkeit kein Lippenbekenntnis sein. Agenturen sind auch hier immer vorne dabei – CO2-frei, klimaneutral, elektrifiziert und nachhaltig, das ist doch alles irgendwie in unserem Purpose, obendrein zertifiziert nach internationalen Standards.

Also kletterte ich für die nächste Dienstreise-Gelegenheit, pandemisch und nachhaltig-politisch korrekt, in einen Zug.

Weswegen ich nun festsaß.

In Köln-Deutz. Mit über 100 Kilogramm Hawaii-Hemd neben mir.

Wenigstens mit Sitzgelegenheit auf einer Alugitterbank, viel frischer Luft und viel Zeit, für die zu vertreiben ich mir ausnahmsweise mal nicht E-Mails und Konzepte vorgenommen hatte.

Sondern den Genuss von meisterlichen Movies.

Insbesondere jener, in denen Bahnhöfe als Holz und Schiene gewordene Ikonen dazugehörten, als Symbole für hilflos technikabhängigen Pioniergeist und ungerechtfertigte Landnahme, für wirtschaftlichen Aufstieg und Verfall als Folge der menschlichen Hybris.

Also nichts, was der Deutschen Bahn fremd wäre.

Deren einzige Repräsentanz auf dem Bahnsteig die gleichförmige Stimme aus den Lautsprechern war. Mittlerweile las sie nicht mehr die von Verspätung und Ausfall betroffenen Zugnummern vor, sondern eine auch zunehmend länger werdende Liste von Bahnhöfen, die ausgelassen wurden, um die Verspätungen wieder einzuholen.

Deutsches Land, Stellwerkland

„Bitte beachten Sie“, näselte die Stimme, „nicht angefahren werden heute Dortmund-Gelsenkirchen-Duisburg-Düsseldorf-Köln-Hauptbahnhof …“

„Kassel-Willhelmshöhe“, sagte das Hawaii-Hemd neben mir und versicherte sich meiner Aufmerksamkeit mit einem weiteren Ellbogenstoß. „Oder München-Ost.“

Ich blickte das Hawaii-Hemd an.

„Das Stellwerk“, sagte es. „Damit legste ganz Deutschland lahm. Kannste wetten.“

Stellwerke, so das Hawaii-Hemd, seien „ortsfeste Bahnanlagen der Eisenbahn zur reibungslosen Steuerung des Bahnbetriebs“. Das stünde so bei der Deutschen Bahn.

„Kannste nachlesen“, bekräftigte das Hawaii-Hemd.

Ich vermutete vielmehr, dass Stellwerke die einzigen Orte außerhalb des Deutschen Museums waren, an denen die letzten Schnurtelefone der Menschheit unter LED-gespickten Sperrholzwänden die Zeitläufte überdauert hatten.

„… Bonn-Montabaur-Limburg Süd-Frankfurt-Flughafen-Fernbahnhof-Hamburg-Potsdam-Leipzig …“, arbeitete sich die Lautsprecherstimme ungerührt weiter durch die Bundesrepublik.

Die Städtenamen sprangen munter zwischen Nord- und Ostsee hin und her, runter an den Bodensee und entlang der großen Flüsse wieder zurück.

Ich überlegte fieberhaft, wo ich noch ein Zelt auftreiben konnte, oder wenigstens eine Decke, um auf dem Bahnsteig mein Lager für die nahende Nacht aufzuschlagen.

Hatte Köln-Deutz eine Bahnhofs-Mission?

„… Aschaffenburg-Würzburg-Kiel-Travemünde-Neustadt-Erfurt-Ingolstadt-Neuburg-Ulm-…“ fuhr die Stimme aus den Lautsprechern unbeirrt fort.

„Verstehste nur Bahnhof“, sagte das Hawaii-Hemd – und blickte überrascht hoch.

Ich war dem dritten Kollisionskontakt mit seinem Ellbogen entgangen.

Ich war aufgesprungen.

Doch nicht überall

Denn was mich in die Höhe getrieben hatte, war eine Schrift.

Auf dem Zugzielanzeiger, der den halben Bahnsteig überspannte, erschien, kaum zu glauben, in weiß-gelblichen Pixeln auf mittelblauem Untergrund eine Zugnummer, meine Zugnummer!

Dahinter stand, groß und deutlich, „München“ – selten hatte ich mich so über den Namen dieser Stadt gefreut.

Ich tippte stumm, dem Hawaii-Hemd zum lässigen Gruße, an meinen imaginären schwarzen Hut.

„Blöd“, sagte ich. „Haste falschen Zug. Musste bleiben.“

Dann trollte ich mich mit meinem schwarzen Trolley Richtung Bahnsteigabschnitt B, wo in wenigen Minuten für mich die Tür aufgehen sollte, die Tür eines ICE, der mich nach Hause bringen würde.

Endlich.

Mit nur dreihundertsiebenunvierzig Minuten Verspätung.

Tucumcari war heute nicht überall.


Von 1910 bis ca. 1930 war Tucumcari ein veritables Zentrum des Schienenverkehrs. Das Städtchen in New Mexico hatte einen Lokschuppen, ein Depot und einen Wasserturm. Heute zählt es 5.363 Einwohner.

1965 hatte Tucumcari in der Anfangssequenz von Sergio Leones „Für ein paar Dollar mehr“ seine bisher bedeutendste Erwähnung. Zumindest in der Filmgeschichte.


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Veröffentlicht von Buddy Müller

Senior Project Supervisor bei der weltweit führendsten Content-Marketing-Agentur Deutschlands.

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8 Kommentare

  1. Alter Falter..
    Als teilnehmendem (und bekennendem (und leider auch zahlendem)) Mitglied des ÖPNV (für nicht Abkürzungsaffinen Lesesen sei gesagt – oder besser geschrieben – dass dies die Abkürzung (die Abkürzung für Abkürzung ist Abkz.) für den „öffentlichen Personen Nahverkehr“ ist) kann ich dein Leid verstehen. SEHR GUT SOGAR!
    Aufgewachsen bin ich noch in einer Zeit, als Zug-Waggons noch Abteile hatten – vom Prekariat welches auf den Gängen herumlungente – abgeschottete Kabinen für 6 Personen, die sogar mit Vorhängen vom Rest des neugierigen, auf den Zuggängen herumwuselnden 2. Klasse-Packs Blickdicht versteckt werden konten.
    Ach, wie vermisse ich diese Form des Zugfahrens.
    Irgendwann kamen Sadisten auf die Idee in Regionalzügen „Doppelstock-Waggons“ einzusetzen. Damit kann man doppelt so viele „Reisende“ auf die gleiche Fläche einpferchen (im Grunde hat man sich das bei den Viehtransporteren abgeschaut – mit dem gleichen Leidpotential der Probanden: Endet für die einen, die Fahrt beim Schlachthof, führt die Fahrt für den Homo Sapiens im Sommer bisweilen in die Notaufnahme (vor allem, wenn bei Außentemeperaturen von über 30° C die Klimaanlage ausfällt (was Sie IMMER tur) und die Fenster in der oberen Etage des Zugs sich nicht öffnen lassen).
    Ich habe Fahrten in Zügen genossen, die ich nur überlebt habe, weil mein Herzschrittmacher mein Herz auf permanent 60 Schläge die Minute hält. Es gab Mitreisende, die weniger Cyborg waren und deshalb weniger Glück hatten. Aber was kann man auch erwarten, wenn der Schweiß bei über 50° Grad im oberen Waggonbereich den Mitreisenden im Sturzbach von der Nase auf das Laptop – Display tropft. Da versagt auch schon mal das eine oder andere Kreisläufchen. Selbst den Brad kann Dir da nicht mehr helfen sondern nur noch einen netten Nachruf auf dich an Lila Stiefelchen senden..
    Was das Thema Verspätungen agngeht, da ist die DB ja irgendwie schmerzbefreit. Ich habe auf Bahnsteigen gestanden und die Lautsprecherdurchsagen, die von anderen Bahnsteigen herüberschallten, waren Legion: „der ICE „hier-x-beliebigen-Namen-einsetzen“ fällt Heute leider aus. WIR BITTEN UM ENTSCHULDIGUNG“.
    Überhaupt scheint die DB eine Liste von Ausreden zu haben, die immer wieder herangezogen wird, wenn ein Zug ausfällt oder sich verspätet:
    – defekt einer Weiche
    – defekt eines Stellwerks
    – kurzfristiger Personalausfall
    – Verspätung aus voriger Fahrt
    Wenn man dann stundenlang auf einem Bahnsteig steht und zum x-ten Male hinter diesen Ausreden den Satz „WIR BITTEN UM ENTSCHULDIGUNG“ hört, dann schleift sich der nicht nur ab – man entwickelt morbide Tötungsphantasien.
    Die werden nicht weniger, wenn endlich mit 30 Miunten Verspätung der Zug eintriift – denn der ist nun so überfüllt, dass das Leiden dort direkt weitergeht: Sitzplätze? Haha, wenn Du Glück hast, erwischt Du noch eine Stehplatz und irgendein Vollhorst bläst Dir – natürlich trägt er KEINE Maske – seinen Knoblauchatem ins Gesicht! Ich lasse mittlerweile den 1. Zug, der nach einer Verspätung völlig überfüllt ankommt durchfahren und spekuliere darauf, dass der nächst „in Time“ und normal besetzt ankommt. Bei der DB ist das allerdings ein Spiel mit der gleichen Gewinnaussicht, als würde man versuchen den Euro-Jackpot zu knacken..
    Was ich allerding nicht verstehe: ICEs fahren doch alle 60 Minuten – wie kann einer dann über 360 Minuten Verspätung haben? Der nächste müsste doch dann quasi 260 Minuten vor dem am Bahnhof eintreffen, oder? Oder ist das eine Frage für Captain Picard von der Enterprise und Data – hier geht es wohl um temporale Verzerrungen und viellecht sogar Zeitreisen..
    Viel Spaß noch auf der Schiene.
    Übrigens habe ich das „Bärenticket“ – damit darf ich in S-Bahnen und Regionalzügen in der 1. Klasse fahren. Und auch, wenn die heutige 1. Klasse weit weg ist von der 1. Klasse, als Zugreisen noch den Begriff verdienten – es schafft räumlichen Abstand zu den ganzen unbedarften Vollpfosten, die glauben, Maskenpflicht wäre nur etwas für Angsthasen..
    in diesem Sinne
    Bleib gesund – und hab immer ein Lätzchen vor der Schnute
    CU
    P.

    Gefällt 1 Person

    1. „Wir bitten um Entschuldigung“ – na, komm, wenn jemand so höflich bitte sagt, wie kann man nach dem 100sten mal nicht gnädig sein? Gnade: Das gehört doch zu einem letzten Helden auf dem Erdboden mit dazu. Und jeder, der sich traut, mit den Öffentlichen und der Deutschen Bahn in den Weiten und Engen dieses unseres Landes unterwegs zu sein, der muss ein echter, letzter Held sein.

      Wie Du richtig feststellst: Maskierte Rächer trifft man immer seltener in der Wagons, auch die Uniformierten, die bis dato für Ordnung sorgten, halten sich wegen der Übermacht zurück. Manche Reisende geben ihre Vernunft beim Einstieg in den Zug ab, manche schon beim Betreten des Bahnsteigs. Manche schon beim Buchen der Bahnreise, denn kann es vernünftig sein, mit der Bahn zu reisen.

      Lass ich jetzt mal so stehen. Immerhin nachhaltig ist es. Und ein Quell der Freude für meine Leserinnen und Leser. Wait for more …

      Das Rechenrätsel muss ich noch lösen. Denn Du hast recht, ICE fahren in regelmäßiger Frequenz, ich hätte einfach einen zwischendrin nehmen können, einen von jenen, die meinen ICE auf der Anzeigetafel alle zehn Minuten „überholten“. Die Tumulte beim Einsteigen – bzw. beim Aussteigen, je nachdem, von welcher Seite man das Problem angeht – haben mich davon abgehalten, den Gedanken „anderen Zug nehmen“ in die Tat umzusetzen. Und die Schilderungen fielen meiner Kürzung vor der Veröffentlichung zum Opfer. Je dichter, desto besser – alte Dichter-Weisheit.

      Also dann, auf Wiederlesen in unseren Blogs (hier nochmal der Link zu Dir und Deinen über 750 Beiträgen: http://www.nerd-o-mania.de).
      Bleib Du auch gesund!
      Dein Buddy

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